Lokschuppen

Der Lokschuppen wurde ohne Plan nach eigenen Vorstellungen und Maßen angefertigt. Ein Nachbau dürfte keinerlei Probleme darstellen.
Die Grundplatte besteht aus einer OSB - Platte.
Die Seitenteile wurden aus Styropor ausgeschnitten. Das Fachwerk besteht aus schmalen Kunststoffstreifen, die mit Holzleim aufgeklebt wurden. Danach erfolgte ein schwarzer Anstrich des Fachwerks. Der Zwischenraum besteht aus gesiebtem oder ungesiebtem Sand, der mit dem normalen Holzleim (wasserfest!) - Wasser - Spüli - Gemisch benetzt wurde. Die Einzelteile wurden ebenfalls mit Holzleim zusammengeklebt und der Innenraum mit Dispersionsfarbe gestrichen.
Bei den Fenstern kamen ausgediente Geranienstäbe (Schaschlikspieße) zum Einsatz. Sie könnten etwas "feiner" sein. Eventuell werden beim nächsten Bau Zahnstocher eingesetzt. Der Dachaufbau besteht aus selbstgesägten Leisten. Die "Dachpappe" ist Schmirgelpapier (ebnfalls mit Leim aufgeklebt). Die großen Schornsteine wurden aus Styrodur geschnitzt und gesägt, der kleine Schornstein ist ein Installationsrohr aus Kunststoff (auf den Fotos noch nicht zu sehen!).
Der Lokschuppen ist im Sommer 2004 hergestellt wurden und noch nicht ganz fertiggestellt. Es fehlt die Inneneinrichtung und die Ausgestaltung der berühmten Kleinigkeiten wie Dachrinne, Fallrohre etc.

Die Stainz Nr. 1 und 99 6001 bei der Ausfahrt
Das Dach ist noch nicht fertiggestellt.
So soll die Sparrenkonstruktion aussehen. Die Auskerbungen wurden von Hand geschnitzt.
Das fast fertige Dach. Die Übergänge der Schmirgelpapierstreifen wurden mit dicker Dispersionsfarbe hergestellt.
Die Sparren sind fertig.

Die Fenster aus Geranienstäben. Der Rahmen besteht aus Styrodurstreifen.

Es fehlen Details im Anstrich.

 

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Selbstbauten